12. April 2018

BIP

BIP – Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung

Das BIP ist ein Persönlichkeitsfragebogen, der 17 berufsrelevante Persönlichkeitsmerkmale effizient und systematisch erfasst. Das Testverfahren kann in verschiedenen Kontexten angewendet werden, wie z. B. im Rahmen von Auswahlprozessen, Coachings, Personalentwicklungsmaßnahmen oder zur persönlichen Standortbestimmung.

Das BIP gehört zum Produktportfolio des Hogrefe Verlags. Durch eine Prozessintegration mit HR★FutureTools kannst du bzw. dein Backoffice Team sehr viel Zeit und Mühe bei der Teilnehmerverwaltung einsparen. Die automatisierten Prozessen und das übersichtliche Dashboard überzeugt jeden, der regelmäßig BIPs einsetzt. Auch andere Hogrefe Test können wir auf Wunsch zeitnah in HR★FutureTools integrieren.

Gerne beraten und qualifizieren wir dich für die Verwendung des BIP. Wir freuen uns auf deine Anfrage.

Das Tool

Ein besonderer Vorteil des BIP, welcher das Tool so wertvoll für Personalauswahl und -entwicklung macht, ist sein expliziter Berufsbezug. So ist das Verfahren in der Lage, bis zu 20 % des beruflichen Erfolgs aufzuklären und liefert Personalern dadurch einen echten Mehrwert. Auch die Normierung des Tests erfolgte an einer beeindruckend großen Stichprobe von über 9.000 berufstätigen Personen.

Die Durchführung

Die am meisten genutzte Version des BIP umfasst 253 Aussagen, bei denen der Teilnehmer jeweils angibt, inwieweit sie auf ihn zutreffen. Die Bearbeitung erfolgt bequem online und dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten. Die umfangreiche Auswertung – bestehend aus einer grafischen Darstellung mittels Profilblatt und einem psychologischen Gutachten – wird im Anschluss als PDF-Dokument zur Verfügung gestellt.

BIP in der Personalauswahl

Das BIP eignet sich hervorragend im Rahmen der Personalauswahl – z. B. bei Assessment-Centern – als zusätzliches Beobachtungsinstrument. Auch ist es möglich, das BIP als Vorauswahl-Test vor einem aufwändigen Assessment-Center durchzuführen, um eine erste Auswahl zu treffen sowie Hypothesen aufzustellen, die im Bewerbergespräch abgeklopft werden können.
Hierzu kannst du den Link zum Online-Testverfahren über die HR★FuturteTools Testverwaltung an den Bewerber versenden, mit der hohen Automatisierung hast du damit nur einen geringen organisatorischen Aufwand. Mit einer entsprechenden Ausbildung bzw. Zertifizierung kannst du dann z.B. einstündige Profiling-Gespräche mit den Bewerbern führen, um die Selbsteinschätzung aus dem BIP zu hinterfragen und ein verlässliches Profil des Bewerbers zu erstellen.

BIP zur Selbstbild-Fremdbild-Reflexion

Das BIP bietet die Möglichkeit, neben dem Selbstbild auch Fremdbilder zu erfassen. Dadurch können Abweichungen besprochen und Sichtweisen einander angenähert werden. Dies kann z. B. in einem zweistündigen Auswertegespräch mit Coaching-Charakter geschehen, in du bzw. ein qualifizierter Partner mit dem Teilnehmer den Ursprung und die Bedeutung der Abweichung erarbeitet. Darauf aufbauend können dem Teilnehmer wertvolle Praxistipps gegeben werden. Auch im Rahmen eines Coachings können die Abweichungen thematisiert und bearbeitet werden.

Nicht zuletzt liefert der Ergebnisbericht dem Teilnehmer jede Menge “Stoff zum Nachdenken” und zur Selbstreflexion. Die meisten Teilnehmer brennen darauf, sich mit ihren Kollegen, einem Coach oder ihrem Partner über die Ergebnisse auszutauschen und über ihre Stärken und Lernfelder zu sprechen. Nach dem Motto “Nur wer sich selbst kennt und reflektiert, kann andere führen” wird das BIP in Führungskräftetrainings mit viel Erfolg eingesetzt – als Personalentwicklungsinstrument oder als Goodie für High-Potentials.

BIP als Standortanalyse

Wie können wir unsere Entwicklungsmaßnahmen auf die Bedürfnisse unserer Top-Manager abstimmen? Das Erkennen dieser Bedürfnisse ist zentral für den Erfolg der Personalentwicklung. Das BIP bietet eine kompakte und dennoch fundierte, wertschätzende Möglichkeit, Profile von Führungskräften zu erstellen. In einem zweistündigen Auswertegespräch bespricht du oder ein qualifizierter Partner den elektronisch generierten Ergebnisbericht mit der jeweiligen Führungskraft. Dabei sollte das Bild mit episodischen und selbstreflektorischen Fragen ergänzt und geschärft sowie das Profil geschliffen werden. Erfahrungsgemäß wird dieses Vorgehen als sehr wertschätzend und sehr gewinnbringend für die teilnehmenden Führungskräfte erlebt.

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